Aktuell

Hofgottesdienst mit Gästen der Görlitzer Bahnhofsmission

Vor den Sommerferien war die Gemeinde wieder zum Hofgottesdienst nach Vierkirchen eingeladen. An einem schattigen Platz im Garten wurde bei hochsommerlichen Temperaturen zusammen mit den Gästen aus Görlitz der Sonntagsgottesdienst gefeiert. Von Weite, Freiheit und Lebensmut erzählten das Evangelium und die Predigt. Alle stärkten sich am Mitbring-Buffet und Frank Vesper kümmerte sich wieder bewährt um den Grill. Das kühle Gartenbächlein verlockte manchen zu einem erfrischenden Fußbad bevor es zur Rückfahrt ging.

Gartengottesdienst unterm Kirschbaum

An einem strahlendem Sommernachmittag Mitte Juni fühlte sich der Garten von Gemeinde Ulrike Gebhard in einer Leipziger Kleingartenanlage. Kinder und Erwachsene, Gemeindemitglieder aus Dresden und Leipzig waren am Samstag gekommen, um gemeinsam Gottesdienst zu feiern. Der Geistliche im Ehrenamt in Leipzig moderierte ein Predigtgespräch für Jung und Alt. Es ging um die nicht so einfachen Worte vom „Kreuz auf sich nehmen“. Beim anschließenden kleinen Picknick stärkten sich alle am improvisierten Mitbring-Buffet und der große Kirschbaum im Garten hatte auch noch reichlich Früchte.

 

Diakonisches Projekt

Im Advent wurden im Rahmen unseres diakonischen Projektes 539 € für die ökumenische Bahnhofsmission in Görlitz gesammelt. Am letzten Dienstag übergaben Frau Kreutziger und Herr Stoffers den Betrag den Mitarbeitern vor Ort.

 

Ökumenisches Osterfeuer

Unsere Werdauer Gemeinde feierte am Samstag in der Osteroktav zusammen mit der evangelischen und römisch-katholischen Gemeinde das Osterfest. Nach der Andacht in der Liebfrauenkapelle in Fraureuth wurde an der Osterkerze das traditionelle Osterfeuer entzündet. Trotz eines frischen Windes und kühler Temperaturen blieben noch so manche bei Getränken und Grillwürstchen zusammen.

 

Die Ostersonne strahlt

O Licht der wunderbaren Nacht singt die Gottesdienstgemeinde in den frühen Morgenstunden. Das Osterfeuer leuchtet hell. Die Osterkerze wird entzündet und mit Gesang in die Kirche getragen. Wir feiern die Auferstehung Jesu. Wir feiern Ostern in Lückendorf in einen strahlenden Sonnenaufgang hinein. Mit Gästen aus der alt-katholischen Gemeinde Bottrop und aus dem Süddeutschen feierten die sächsischen Alt-Katholiken wieder die gemeinsamen Kar – und Ostertage in Lückendorf. Gab es frühere Ostertage in Schnee oder Regen, so wärmte uns dieses Jahr die Sonnen bei vorsommerlichen Temperaturen. Nicht nur die Kinder verbrachten viel Zeit im großen Garten und auf der Terrasse. Um das Thema Befreiung ging es in der Tischeucharistie am Gründonnerstag und der Osterpredigt. Gilbert Then lud auch zu einem Gespräch über das jüdische Sedermahl ein: „Der Weg in die Freiheit“. Filme über die Passion Jesu und über das Leben Jesu gehörten zum Programm neben den Gottesdiensten und Gebetszeiten. Der Karfreitag wurde wie gewohnt zusammen mit der tschechischen alt-katholischen Gemeinde aus Varnsdorf und der gastfreundlichen Pfarrersfamilie Soloch gefeiert. Der Kreuzweg in tschechischen Georgental und die Liturgie in der Pfarrkirche fand zweisprachig statt. Als Zeichen der Verbundenheit und als Dank für die Gastfreundschaft wurde der Varnsdorfer Gemeinde eine Osterkerze überreicht. O Licht der wunderbaren Nacht. Die brennende Osterkerze wurde nach der feierlichen Osternachtfeier mit zum Osterbrunch ins Tagungshaus genommen. Jesus ist auferstanden. Die Gemeinde feierte wieder gemeinsam die Kar – und Ostertage in vielfältigen Gottesdiensten, Gebeten und Gesprächen. Der Austausch und das Wiedersehen wie gemeinsame Wanderungen im Zittauer Gebirge gehörten auch dazu. Nicht wenige nutzen die Zeit noch und blieben noch bis Ostermontag.

 

Kreuzgang am Karfreitag in St. Georgenthal

Traditionell beteten tschechische und deutsche Altkatholiken an den 14 Stationen des Kreuzweges in St. Georgenthal. Und dieses Jahr ausnahmsweise bei allerschönstem Frühlingswetter.

 

Ein Evangelium zum Hören und Sehen

Beim Familiengottesdienst in Leipzig war das Sonntagsevangelium vom verlorenen Sohn nicht nur zu Hören. Die Kinder und Erwachsenen spielten das Gleichnis mit Hilfe einiger weniger Requisiten eindrücklich nach. Pfarrer Luhmer griff in seiner Predigt das Wort über den Sohn, „der tot war und wieder lebt“ auf. Es ist eine schon österliche Botschaft über das Leben in seinem Reichtum und seiner Gefährdung von der Jesus angesichts seiner Anfeindungen erzählt. Mit diesem Gottesdienst am Samstagnachmittag beginnt ein neues Angebot in Leipzig. Nicht nur Familien auch Singles, Jung und Alt sind eingeladen zur Gottesdienstfeier, zum Beisammensein bei mitgebrachtem Speis und Trank. Ein kleiner inhaltlicher Impuls mit Schreibarbeit zum Thema „meine Träume für 2019“ beendete den Nachmittag. Das Thema „Träume“ wird uns in diesem Jahr bei den weiteren geplanten drei Samstagnachmittagen begleiten. Am 22.Juni wird der nächste Familiengottesdienst in Leipzig stattfinden.

 

Zentraler Gemeindeversammlung im Frühjahr 2019

Am Sonntag, dem 10. März 2019 fand nach dem Gottesdienst in der Dresdner Diakonissenhauskirche die jährliche Gesamtgemeindeversammlung statt.

Unter Leitung des Kirchenvorstandsvorsitzenden Herrn Kunstmann stellte Pfarrer Luhmer Eckdaten seines "Seelsorgeberichtes" vor. Die Jahresrechnung und der Haushaltsplan für 2019 wurde durch den Rechner Herrn Stoffers erläutert. Die Rechnungsprüfung ergab keine Beanstandungen, so dass der Kirchenvorstand entlastet und der Haushalt beschlossen wurde.

 

Gemeinsam für die Einheit der Christen beten

Die Kapelle in der Dresdner Kurt-Frölich Straße war bis auf den letzten Platz gefüllt. Christen verschiedener Kirchen aus Strehlen fanden sich zusammen, um gemeinsam für die Einheit der Kirchen zu beten. Indonesische Christen haben das Gebet vorbereitet. Das Thema der weltweiten Gebetswoche lautete in diesem Jahr: „Gerechtigkeit, Gerechtigkeit – ihr sollst du nachjagen“ (Buch Deuteronomium 16,11). Es wurde von den Kirchen in Indonesien angesichts immer neuer Spaltungen und Konflikte ausgewählt. Wenn wir gemeinsam beten, werden wir daran erinnert, dass wir als Glieder am Leib Christi dazu berufen sind, der Gerechtigkeit nachzujagen und sie in unserem Leben umzusetzen. Unsere Einheit in Christus auch wenn wir verschiedenen Kirchen angehören gibt uns die Kraft, uns am vielfältigen Ringen um Gerechtigkeit zu beteiligen und für die Würde allen Lebens einzutreten.

Gottes Segen für das neue Jahr – Sternsinger in Dresden und Leipzig

Kinder unserer Gemeinde besuchten als Sternsinger Gemeindemitglieder und Freunde der Gemeinde. Sie brachten den Segen in die Häuser und sammelten für unser Bistumsprojekt auf den Philippinen. Unsere dortige Schwesterkirche baut eine mobile Schule für die Kinder auf, denen eine Schulbildung nicht möglich ist. Allen Spenderinnen und Spendern sei herzlich gedankt.

 

Diakonisches Projekt im Advent

Für die ökumenische Bahnhofsmission in Görlitz, die sich nicht nur um Reisende, sondern auch um Sozialfälle aus der Region kümmert, wurden im Rahmen des diakonischen Projektes im Advent 539 € gesammelt. Allen Spenderinnen und Spendern sei herzlich gedankt.

 

Advent, Advent

Nach dem Sonntagsgottesdienst in der Dresdner Kurt-Frölich Straße kam die Gemeinde zur Adventsfeier zusammen. Mit zwei Celli, Klavier, Geige und Akkordeon wurden bei Selbstgebackenem ausgiebig bekannte deutsche Adventslieder und erstmalig ein tschechische Lied gesungen.

 

Neuer Vorsitzender des Kirchenvorstandes gewählt

Auf seiner Sitzung am 24.11.2019 wurde Herr Jens Kunstmann - so wie vor einem Jahr vorgesehen - zum Vorsitzenden des Kirchenvorstandes gewählt.

 

Alt-katholische Spurensuche - Dekanatstage in Berlin

Im November kamen Gemeindemitglieder aus Sachsen und Berlin zu den Dekanatstagen zusammen. Das Dekanat Ost umfasst alle alt-katholischen Gemeindemitglieder in den neuen Bundesländern. Im ökumenischen Stadtkloster Segen in Berlin beschäftigten sich die Gruppe mit dem Thema „Mein Weg in und mit der alt-katholischen Kirche“. Unter der Anleitung von Dr. Ralph Kirscht, einem alt-katholischen Theologen und Heilpädagogen aus Bonn erstellen die einzelnen Teilnehmer eine Zeitlinie mit ihrer persönlichen Weggeschichte. Ein Bibliodrama zum Emmausweg vertiefte die Gedanken. Für die Kinder fand wieder ein eigenes Programm statt. Daneben gab es auch genug Zeit zu einem Stadtspaziergang rund um das Brandenburger Tor. Im Sonntagsgottesdienst zum Abschluss des Wochenendes fand eine Salbung statt als Zeichen der Bestärkung für jeden einzelnen.

 

Oh freedom…

Der Gospelchor „heavens voice“ aus Lahnstein sang zusammen mit unseren Gemeindemitgliedern diese alten Lieder, die von Freiheit, Glaube und Hoffnung erzählen. Nach dem offenen Singen in der Dresdner Diakonissenhauskirche unter der Leitung von der evangelischen Pfarrerin Ivon Fischer feierten alle zusammen Gottesdienst, in dem das Geprobte nun erklang. Der Gemeindetag an einem Samstagnachmittag im November hatte mit einem Kaffee und einem Gespräch begonnen. Die Mitglieder des Chores interessierten die Erfahrungen unserer Gemeinde während der DDR- und Wendezeit. Mancher wollte auch wissen, wie es sich als Christ heute lebt in einer Gesellschaft mit 80% Religionslosen. Die zum Teil sehr persönlichen Erlebnisse unserer Gemeindemitglieder beeindruckten die Gäste. Ein schöner Gemeindenachmittag mit Gesang und Gespräch fand mit dem Gottesdienst seinen Abschluss.

 

Mehr Glaubensauseinandersetzung, weniger Kirchenrecht – Bistumssynode 2018

Mit einer Eucharistiefeier unter Leitung von Bischof Dr. Matthias Ring wurde die in Mainz tagende 61. Bistumssynode am 7.Oktober beendet. Neben zahlreichen Rechtsfragen beschäftigte sich die Synode auch mit dem inhaltlichen Leitthema „Frieden“, verabschiedete eine Leitlinie zur Prävention gegen sexuelle Gewalt und wählte u.a. eine neue Kirchenleitung. In die Bistumsleitung (Synodalvertretung) wurde unser Dresdner Gemeindemitglied Joachim Debes gewählt. Erstmalig steht diesem Leitungsgremium mit der Freiburgerin Beate Wächter eine Frau vor. In die Finanzkommission wurde mit Jörn Stoffers ein weiteres Gemeindemitglied gewählt sowie Pfarrer Armin Luhmer als Schöffe der Synodalgerichte.

Wichtig war den Synodalen, sich bei zukünftigen Synoden mehr mit thematischen Inhalten auseinanderzusetzen und über das eigene Selbstverständnis als alt-katholische Kirche Gedanken zu machen. In diesem Zusammenhang wurde unter dem Arbeitstitel „Gottsuche“ der Prozess für die Entwicklung eines Glaubensbuches angeschoben. Mit dessen Hilfe sollen Menschen einen leicht verständlichen Zugang zum christlichen Glauben aus alt-katholischer Sicht erhalten.

 

Regionale Gemeindeversammlungen

Im September und Oktober fanden sich in unseren Teilgemeinden insgesamt 28 stimmberechtigte Gemeindemitglieder zusammen. Die regionalen Versammlungen bieten die Gelegenheit vor Ort sich über das Gemeindeleben zu informieren, auszutauschen und mitzuentscheiden. Die Gemeinde Leipzig beschloss im kommenden Jahr vier Gemeindenachmittage an Samstagen mit Gottesdienst, Begegnung und Austausch anzubieten. Weiterhin wird in den nächsten Monaten neben der Leipziger Auferstehungskirche nach einem Gottesdienstort in zentraler Lage gesucht. Aus der Großschönauer Versammlung kam der Vorschlag die Bahnhofsmission in Görlitz im diesjährigen Adventsprojekt zu unterstützen. Angeregt wurde auch ein gemeindeweites Seniorentreffen für das kommende Jahr. Synodaler Jörn Stoffers berichtete über die 61.Bistumssynode in Mainz. Für den nächsten Sommer wird wieder ein Hofgottesdienst bei Gemeindemitglied Gerhild Kreuziger geplant. Zum Reformationstag 2019 kommt uns Bischof Matthias Ring in Dresden besuchen um unsere sächsische Gemeine näher kennenzulernen. Die Protokolle der Gemeindeversammlungen können im Pfarramt eingesehen werden.

 

Viel Sonne – 10.Kinder- und Jugendwoche unserer Gemeinde

„Werwolf“ und „Mister X“ waren in diesen Herbstferien wieder in Großrückerswalde zu finden. Beide Spiele waren wieder ein „muss“ bei den 10. Kinder – und Jugendtagen, die unter der Leitung von Gilbert und Julia Then im Erzgebirge stattfanden. Anhand verschiedener biblischer Geschichten setzten sich die Kinder mit dem diesjährigen Thema „Fürchtet euch nicht“ auseinander.

Gilbert Then, Priester im Ehrenamt berichtet:

Seit zehn Jahren gibt es immer in den Herbstferien in der sächischen Gemeinde eine Kinder- und Jugendwoche. In den letzten Jahren fand diese Woche in Großrückerswalde im Erzgebirge statt, diesmal mit 22 Teilnehmern. Neben erlebnisorientierten Wanderung, Kochduell, Mister-X-Spiel, Theater, vielen Spielen, Taizegebet und langen Nächten, hatten diese Tage folgende Botschaft: Fürchte Dich nicht!

In der Tat, viele wichtige Texte in der Bibel enthalten genau diese Botschaft und so wurde in diese Woche Weihnachten und Ostern gleichzeitig gefeiert aber auch über Streit und Konfliktlösung, Gewalt und Gewaltlosigkeit, Engel und Frieden gesprochen. Egal, ob den erschreckten Frauen am leeren Grab oder den Hirten auf dem Feld, es begegnet ihnen ein Engel, der sagt: "Fürchtet Euch nicht!". Gerade in einer Zeit in der in unserem Land immer mehr Menschen Angst haben, vor tatsächlichen Gefahren und vor Ängsten, die von anderen geschürt werden, ist diese Botschaft, die uns sagt: "Fürchte Dich nicht, Du bist nicht allein!", wieder besonders wichtig geworden. Oft haben wir in diesen Tagen der Kinder- und Jugendwoche den Kanon: „Fürchte Dich nicht, den Frieden zu leben. Fürchte Dich nicht, der Schwächere zu sein. Fürchte Dich nicht für Leben einzustehen. Fürchte Dich nicht!“ (Hermann J. Eimüller) gesungen. Mit dem oder einem ähnlichen Lied auf den Lippen, sind viele Kinder und Jugendlichen nach Hause gefahren.

 

Zwei sind besser als einer allein

Im Sonntagsgottesdienst der Gemeinde Leipzig Anfang September stellten Petra Gerber und Heidrun Zinecker ihre Partnerschaft unter den Segen Gottes. Freunde und Familienangehörige waren gekommen um mit den Beiden das Fest in der Auferstehungskirche zu feiern. Die Gemeinde Leipzig gab ihnen mit dem Kanon "Viel Glück und viel Segen" gute Wünsche auf den weiteren Weg. Zwei sind besser als einer allein. Pfarrer Luhmer griff in seiner Predigt diese alttestamentlichen Worte über das Miteinander in Beziehung und Partnerschaft aus dem Buch Kohelet auf.

 

„Du schaffst das schon“ – Firmung in Werdau

Bischof Ring sprach in seiner Predigt über die positiven Erfahrungen, wo Menschen ermutigt und bestärkt werden etwas zu schaffen. Der Glaube an Jesus Christus möchte eine solche Ermutigung sein. Im Firmgottesdienst Ende August in Werdau wurden Tim John aus Crimmitschau und Vincent Werner aus Werdau gefirmt. Viele Gemeindemitglieder aus Leipzig, Dresden und Großschönau waren der Einladung zum Festgottesdienst nach Werdau gefolgt. Bei strahlendem Sonnenschein fand nach dem Gottesdienst einen Umtrunk vor der Kirche statt, den die Familien der Firmlinge ausgerichtet hatten. Anschließend gab es noch Gelegenheit beim Mittagsimbiß mit Bischof Ring ins Gespräch zu kommen.

 

Mitgliederversammlung 2018 des Fördervereins

Der Vorsitzende Frank Vesper hatte zur jährlichen Mitgliederversammlung am 01.09.2018 in das Gemeindezentrum nach Dresden geladen. 6 Mitglieder sind der Einladung gefolgt.

Die Beschlußfähigkeit war somit gegeben.

Der Vorstand wurde entlastet, die Schatzmeisterin Frau Kreutziger und der Vorsitzende Herr Vesper in ihren Ämtern bestätigt. Herr Stoffers fungiert weiter als Rechnungsprüfer.

Der Verein übernahm im letzten Jahr die Kosten für die Anschaffung von Werbemitteln, Vereinsmitglieder unterstützten die Gemeinde tatkräftig bei den jährlichen gemeinsamen Ostertagen, der Kinder- und Jugendwoche und bei der Standbetreuung beim CSD in Dresden.

Alle Mitglieder sind weiterhin aufgefordert, weitere Mitglieder für den Förderverein zu gewinnen und ihren Mitgliedsbeitrag zu überweisen.

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